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Rocket Fuel
WW Erfolgsgeschichten

Erfolgsgeschichte Ilona Behrends

Erfolg: 50 kg , Workshop: Leer-Heisfelde

Mein Kind ist jetzt 7 Jahre alt. Er ist Autist. Er braucht oft jemanden an seiner Seite, er traut sich nicht in ungewohnter Umgebungen alleine zu agieren. Es ist selbstverständlich für mich ihn zu begleiten und ihm eine möglichst normale Kindheit erleben zu lassen. Er wurde größer und wollte auf Indoor-Spielplätze, zum Schwimmen, aufs Trampolin, zum Kindersport. Ich bin natürlich mit, nur das aktive, das andere Eltern machten ging bei uns nicht. Ich hatte passiv an seiner Seite zu sein. Zum Schluss kratzte ich fast die 120 Kilo Marke an. Und das mit einer Größe von 168 cm. Kleidergrößen 50-54 waren angesagt.
Ich konnte einfach meinem Sohn nicht mehr gerecht werden und auch nicht mehr seine Wünsche erfüllen. Es zerbrach mir das Herz. Er stand neben mir, klebte an meinem Arm und machte nicht mit. Er kann nicht über seinen Schatten springen, er gibt immer sein Bestes. Trampolinspringen ist bis 100 kg erlaubt, ins Kinderbett legen zum Kuscheln? Höchstgewicht bitte 100 kg! Auf dem Indoor-Spielplatz fragte ich mich oft, hält es mich aus, passe ich da durch? Was denken andere Eltern über mich? Im Schwimmbad waren die Blicke schlimm… Meine Ausdauer und meine Motivation waren gegen Null. Spazieren gehen mit dem Kleinen, hmmmm lieber nicht, mein Rücken, meine Knie… Die Enttäuschung in seinem Gesicht war unerträglich.
Ich bin Schwerbehindert und seit kurzem teilerwerbsunfähig. Die gesundheitlichen Einschränkungen und Schmerzen taten den Rest hinzu. Das Gewicht kann einfach für meine Gesundheit nicht förderlich sein.
Ich startete 2017 mit WW. Ich nahm 17 Kilo ab, bis private Herausforderungen kamen und ich pausierte. Leider nahm ich auch 7 Kilo wieder zu.
Ich weiß nicht warum, nein es war kein guter Vorsatz fürs neue Jahr, es war der erste Schritt in ein neues Leben. Im Januar 2018 machte es Klick. Ich sah auf einmal alles anders.
Neustart bei WW! Seitdem gehe jede Woche ins Workshop, meinem Sohn versprach ich durchzuhalten. Ich begann mit Walken. Es war toll eine kurze Auszeit zu haben. Erst kleine Strecken, langsam etwas mehr.
Ich wollte meinem Sohn zeigen, egal mit welcher Behinderung oder Einschränkung, wenn man nur will kann man alles schaffen. Jeder in seinem Tempo. Aufgeben gibt es nicht mehr!
Das neue Programm machte es mir wahnsinnig leicht, meine Gesundheit weniger. Ende Januar kam ich mit Verdacht eines Schlaganfalls ins Krankenhaus. Ein Viertel Jahr später hatte ich einen schwereren Autounfall. Selbst dort habe ich alle mit meinen Punkten verrückt gemacht und wollte mich pünktlich zum Mittwoch wiegen. Ich hatte ein Versprechen zu halten.
Was änderte sich?
 -Ich lernte konsequent nein zu sagen und das nicht nur beim Thema essen.
- Ich informierte alle in meinem näheren Umfeld was ich vorhabe und dass WW mein Begleiter ist. Dieses reduzierte einige Versuchungen.
- Ich bin nicht mehr der Mülleimer meines Sohnes oder der Resteverwerter des Mittagsessens. Auch wenn es schade ist, dann muss es leider in den richtigen Mülleimer wenn es nicht nochmal warm gemacht werden kann.
- Ich brauche keine Magentabletten mehr
- Die Schmerztabletten habe ich aufs Minimum reduziert
- Ich trinke wesentlich mehr
- Ich suchte Alternativen,z.B. wenn mein Besuch den Kuchen aß, hatte ich einen Obstsalat.
- Statt einen großen Eisbecher, gibt es eine Kugel Eis. Wenn man ehrlich ist, reicht es völlig aus.
- Im Urlaub höre ich förmlich meinen Coach sagen, suche dir am Buffet immer ein Teil aus was du zu Hause nicht bekommst und genieße es. Und er hat recht. Warum soll ich Schnitzel, Kartoffelgratin und Co. essen wenn man weiß wie es schmeckt und es eigentlich nicht gut ist? Dann lieber ein besonderes Teil und drum herum Gemüse und Salat.
Ja, und dann der Sport… Irgendwann bin ich angefangen beim Walken von einer Laterne zur nächsten zu Joggen, dann wieder Walken usw.
Dann mal 2 km durchjoggen. Silvester 2018 habe ich meinen ersten 5 km-Lauf vollbracht. Im März und April 2019 meine ersten 10 km-Läufe. Dann Ende April bin ich in den Ossiloop gestartet. 63,6 km in 6 Etappen gelaufen. Wer hätte das jemals gedacht. Mein nächstes Ziel ist es, im September einen Halbmarathon zu laufen.
Ich gehe in Indoor-Spieleparadiese, auf Trampoline, liege, schlafe und kuschel bei meinem Sohn im Bett und gehe mit ihm schwimmen. Ich sind mehr zusammen gewachsen, denn jetzt gehen wir spazieren, Fußball spielen, zum Sport und toben geht jetzt auch! Wenn ich dann mal schwach werde und etwas esse was in Richtung sündigen geht, fragt er mich gleich, wie viele Punkte? Darfst du das essen? Los, scannen! Oder es kommt gleich: gib her, darfst du nicht! und weg ist es in seinem Mund. Ich habe ein tolles Kind!
1 ½ Jahre WW liegen jetzt hinter mir. Ich vermisse nichts, ich kann und darf alles essen, man muss es halt nur in seinen Alltag einplanen. Ich frage mich oft, ist diese Sache gerade x SP wert?
Ich entscheide jedes Mal neu. Ich kann gut verzichten, klar erfordert es Disziplin aber ich weiß für wen ich es mache. Ich hatte Phasen, wo das Gewicht über Wochen einen Stillstand zeigte und ich verzweifelte. Wo ich überlegt hab, was mache ich falsch. Nichts macht man falsch. Der Körper baut dann gerade um oder er gönnt sich eine Erholung. Aber dann nicht aufgeben, es ist schwer, aber das Erfolgsrezept. Seid Ihr durch eine Party oder einen Urlaub ein wenig raus gekommen aus eurem Rhythmus ist es nicht schlimm. Entscheidend ist nur am nächsten Tag, und da meine ich gleich den nächsten Tag nach der Party oder dem Urlaub wieder einzusteigen. Es ist "Flugfett", das ist schnell wieder weg.
Bei mir geht es in den Endspurt, es fehlen noch 2,3 Kilo
. Es sind dann 50 Kilo weg und die Erhaltung kann kommen. Tja und dann habe ich eine Wette verloren, schaut euch den Laufschuh an…wer errät was ich 2020 vorhabe?

 
 

Erfolgsgeschichte Uda Backer

Erfolg: 12,5 kg Workshop: Leer-Heisfelde Start: 16.04.16 Goldmitglied seit: 26.10.16

Es ist jetzt fast ein Jahr her, dass ich bei WW angefangen bin. Ich war 60 geworden und hatte bei einer Größe von 1,62m ein Gewicht von 81,5 kg erreicht.
Damit fühlte ich mich nicht mehr wohl.
Alle Bemühungen das Gewicht zu senken blieben erfolglos.
Also doch zu WW wo meine Schwester und meine Nichte beachtliche Erfolge erzielt hatten und richtig gut aussahen, warum also nicht auch ich?
Regelmäßig habe ich in den folgenden Monaten die Workshop von Carola und Albrecht besucht, mich motivieren lassen, hilfreiche Tipps bekommen und nach den Rezepten von WW gekocht – hier gilt ein besonderer Dank meinem Mann, der mich unterstützt und für mich gekocht hat.
Welche Überraschung: Es funktioniert wirklich! Auch bei mir!
Endlich purzelten die Pfunde bei leckerem , reichhaltigem Essen ohne dass ich hungern musste!
Es fällt mir nicht schwer, weiter zu machen. Ich fühle mich leichter
– und bin es ja auch - Bewegung macht mir wieder Freude und ist kein notwendiges Übel; die Haut fühlt sich gut an; zu eng gewordene Lieblingsstücke passen wieder und neue kommen dazu, weil es jetzt einfach besser aussieht und Mode wieder Spaß macht.
Freunde und Bekannte freuen sich mit mir.
Heute wiege ich 69 kg. Das will ich halten. Ich fühle mich wohl damit.
Bei den wöchentlichen Workshop bekomme ich die Motivation und Unterstützung die mir hilft auch bei Rückschlägen nicht aufzugeben, sowie immer neue nützlich Informationen und Anregungen.

 
 

Und noch eine Erfolgsgeschichte

Erfolg: 50 kg Workshop: Leer-Heiselde Start: Januar 2012 Goldmitglied seit: Oktober 2014

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Es war im Dezember 2011 als ich meinen Hausarzt aufsuchte, um die fällige Blutabnahme durchführen zu lassen. Am nächsten Tag war ich in der Sprechstunde meines Arztes um die Befunde zu erfahren und zu besprechen. Der Hausarzt hat mir zu verstehen gegeben, ich müsste mein Gewicht reduzieren. Es könnte so nicht weitergehen. Ich wog zur damaligen Zeit 129,5 kg, natürlich viel zu hoch! Zudem hatte ich im Jahre 2003 und 2006 jeweils einen Herzinfarkt erlitten und mußte seitdem viele Medikamente einnehmen. Aber wie sollte ich nun mein Gewicht reduzieren? Verschiedenes hatte ich schon ausprobiert mit Eiweißprodukten am Abend, tagsüber einfache Suppen oder am Abend einfach nichts mehr essen. Ein wöchentliches Wiegen zeigte mir kein positives Resultat und ich wurde immer frustrierter.

Kurz vor Weihnachten 2011 kam eine Nachbarin zu mir und wollte sich Tannenzweige für ihren Adventskranz abholen. Es fiel mir auf, dass sie schlanker geworden sei, und ich habe sie daraufhin angesprochen. Sie hat mir dann von den WW Workshop in Leer erzählt und das sie dort Teilnehmerin ist. Ich war neugierig geworden und habe mich gleich Anfang Januar 2012 beim WW Workshop angemeldet. Es hat mir von Anfang an Spaß gemacht und wir werden dort von unserem Coach betreut und motiviert. Ich führe ein Tagebuch und trage täglich ein, was ich konsumiert habe. Vorher wiege ich alles ab. Bei nicht bekannten Lebensmitteln benutze ich meinen Calculator, um die Smart Points zu berechnen.
Man muss sich immer bewusst sein, das es immer wieder zu Rückschritten kommen kann. Es sind Rückschläge bzw. Herausforderungen, um wirklich zu prüfen, wie sehr man sein Ziel anstrebt. Ich habe nie den Mut verloren. Immer wenn ich etwas abgenommen hatte und nach einiger Zeit Verwandte, Freunde und Bekannte traf, sprachen sie mich auf mein Gewicht an. Es ist mittlerweile schon so weit, dass sie mich auf den alten Bildern gar nicht mehr oder kaum wieder erkennen und sich nicht mehr daran erinnern können, dass ich jemals so aussah! Darüber muss ich immer wieder schmunzeln. Noch vor vier Jahren hätte ich nicht im Traum daran geglaubt einmal 50 Kilo an Gewicht zu verlieren.
Ich habe mein Ziel erreicht und darf mich über die Goldmitgliedschaft bei WW freuen. Mein Hausarzt ist auch sehr begeistert und freut sich mit mir über diesen großartigen Erfolg.
Meine Konfektionsgröße konnte ich von 56 auf 42/44 reduzieren. Heute kann ich mir wieder alles selber nähen, was ich über die Jahre hinweg sehr vermisst habe. Darüber bin ich stolz, glücklich und zufrieden.
Meinem Coach Carola Albrecht möchte ich auf diesem Wege danken, für ihre liebevolle Unterstützung, Verständnis und Motivation. Ohne sie hätte ich wohlmöglich mein Ziel nie erreicht.
Nach meinen Erfahrungen in den letzten Jahren bei WW kann ich es jedem weiter empfehlen. Es lohnt sich!
Herzlichst Alice Reck

 
 

Meine Erfolgsgeschichte :)

Erfolg: 21 kg Workshop: Emden-Larrelt Start: 14.01.16 Goldmitglied seit: 01.09.16

vorher:

 
 

nachher:

Als ich mit dem Rauchen aufgehört habe wog ich 69kg bei einer Größe von 165/166cm. Nächstes Jahr sind das 10 Jahre her und ich habe im Januar glatte 92kg auf die Waage gebracht! Ich hatte mein Höchstgewicht erreicht und wusste nun muss was passieren! Immer wieder habe ich in den (fast) 10 Jahren Diäten gestartet mit kurzzeitigen Erfolgen und es ging auf und ab. Schleichend wurden es immer mehr Kilos! Mit einer Freundin zusammen habe ich mich dann in diesem Jahr (Januar) bei WW angemeldet. Seit dem hat sich viel in meinem Leben geändert. Ich bin seit kurzer Zeit „Goldmitglied“ und wiege jetzt 67,5 kg (Morgens). Meine Ernährung habe ich dank WW umgestellt und achte bewusster darauf was ich esse. Kohlenhydrate und Fleischprodukte habe ich stark reduziert. Es gab keinen Tag an dem ich hungern musste. Dank WW bin ich auch zum Fitbit gekommen, diesen habe ich mir im Februar zugelegt! Wenn ich früher mit dem Hund rausging, nahm ich am liebsten die kürzesten Wege. Heute laufe ich ganz bewusst größere Strecken. Ich versuche täglich auf meine 20.000 Schritte zu kommen. Mir geht es körperlich viel besser und selbstbewusster bin ich auch geworden. Mein kpl. Bekanntenkreis ist begeistert wie toll ich aussehe. An den wöchentlichen Workshop werde ich auch weiterhin regelmäßig teilnehmen, weil das Wiegen ein ganz „wichtiger“ Bestandteil ist mein Gewicht zu halten!

Danke an Carola und Marco (WW Coaches) für die „tolle“ Unterstützung
und Danke an meinem Mann der immer so toll kocht!
Silke


 
 

So Rückblick!

Erfolg: 23 kg Workshop: Emden-Larrelt Start: November 2013 Goldmitglied seit: Oktober 2014

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Es ist November 2013, ich komm grad aus der Dusche und da sagt mein 4 jähriger Zwerg ganz trocken: Mama dein Bauch ist fast genauso dick wie Papas. Ja der hatte gesessen. Etwas sprachlos aber noch nicht geschockt kam dann der Schritt vor den Spiegel!
Ja und da nahm ich MICH zum ersten Mal wirklich wahr.
Wie heißt es doch so schön?! Kinder Mund tut Wahrheit kund und da war ich mehr als schockiert drüber, denn das was ich da sah war nicht schön.
Mein Entschluss stand fest nachdem ich mir dann auch meine Kleidergröße bewusst zu Gemüte geführt hatte - 44/46 - nächster Schock.
Aber wie schaffst du es abzunehmen war mein Gedanke. Ich probierte vieles aus, angefangen mit FdH, Almased und ich weiß gar nicht was alles, aber nichts ging wirklich und machte auch keinen Spaß. Ganz im Gegenteil, ich wurde richtig launisch und aggressiv.
Dann kam die WW Werbung, OK warum nicht das noch versuchen, aber allein dort hin fand ich auch doof. Da kam mir das wöchentliche Workshop mit meiner besten Freundin grade recht: Wir müssen unbedingt mal wieder was gemeinsam machen war mein Vorschlag (grins). Klar bin dabei sagte sie. Was wollen wir machen, frühstücken, einkaufen oder beides?
Keins von beiden, wir melden uns bei WW an. Schweigen und "ist das dein Ernst?" waren die Reaktion.
Aber am 09.01.2014 mit dem Motto Neues Jahr weniger Gewicht haben wir uns beide angemeldet.
Wir haben uns gleich sehr wohl gefühlt, wurden freundlich begrüßt und aufgenommen, wobei mein erster Gedanke bei einigen Frauen war, was wollen die hier? Die haben es ja nun wirklich nicht nötig. (Klärt sich später noch auf )
So dann kam der Schritt des Grauens: die WAAGE!
Oh mein Gott, dort stand tatsächlich 84.9kg!!!!!!!!!!
Das will ich ändern, egal wie. Voller Motivation und Informationen nach Hause. Mein Ziel die 8 vorne muss weg, festes Ziel 70kg.
Ich musste wirklich lernen wie man isst und trinkt.
Bewegung war bis dato nicht wirklich in meinem Tagesablauf eingeplant. Das nervige war für mich, egal wohin man kam immer wieder diese Frage: darfst du das überhaupt essen? Ich darf ALLES essen war immer meine Antwort und ich habe auch alles gegessen.
Ich hab mich einfach vom ersten Tag an alle Faust Formeln gehalten und eine Woche verging. Dann kam der Donnerstag und die Waage
Luft holen und drauf.
Es fehlten 2,1kg ich war begeistert :-) glücklich, etwas wo man mit Spaß, Erfolg und super Unterstützung dran bleiben wollte. Und ich wollte.
Es lief und ich lief auch jeden Tag mehr. Ich baute Umwege ein, ging zum Beispiel statt durch die Vordertür durch die Hintertür ums Haus herum zum Postkasten.
Wasser, Obst, Gemüse, Vollkorn und Milchprodukte standen jetzt ganz oben auf meiner Einkaufsliste. Mein Mann wollte nicht mehr mit zum einkaufen, weil ich ab sofort nur noch die hintersten freien Parkplätze ansteuerte und auch hier und dort den Einkaufswagen einfach stehen ließ und mir die Sachen einzelne holte.
Der Donnerstag nahm einen festen Platz in meiner Planung ein, zum Workshop gehen, egal was kommt. Klingt nach Sucht, stimmt,  ist es für mich auch, denn von Woche zu Woche purzelten die Pfunde. Am 03.02.2014 war die acht vorne weg. Kleiderschrank aussortieren machte ab jetzt richtig Spaß und das neue Gefühl beim shoppen noch mehr.
Aber dann kam der 06.03. eine Zunahme von 1,2 kg! Ich war wütend und enttäuscht von mir, aber Kopf hoch, Krone grade rücken weiter machen. Mein Spruch wurde he ho let's go.
Eine Woche später 13.03. Abnahme jaaa 2,1kg wieder weg.
Ich habe von da an nur noch abgenommen, klar nicht immer so viel, zwischenzeitlich stand das Gewicht aber keine Zunahme.
Ich musste sämtliche Sommersachen neu haben, es war alles zu groß - wie geil.
05.06.2014 Jubel Schreie über Larrelt 69.5kg standen da.
Fertig oder? Nein!
Mein Ego sagte komm die 65kg schaffst du jetzt auch noch. Gesagt getan !! Zur Belohnung gab es den Fitbit - ein kleiner wirkungsvoller Antreiber.
04.09.2014 die Waage zeigt genau 65kg an Punkt-Landung.
In der Erhaltung nahm ich weiterhin ab, was mich aber nicht wirklich störte.
Nach diesen sechs Wochen kam sie dann - Die Goldmitgliedschaft, ja geschafft Ziel erreicht ich stolz wie Oskar durfte zu Carola nach vorne. Danke danke mehr kam nicht von mir', denn wie schon beim goldenen Schlüssel blieben mir die Worte wieder im Hals stecken und dicke Krokodilstränen flossen.
Stolz, glücklich es geschafft zu haben von Kleidergröße 44/46 auf 36/38 (84,9kg auf 62kg =22.9kg),denn leider gibt es nicht nur so tolle Menschen wie meine beste Freundin, meinen Mann , Carola und Marco als Coach die in dieser Zeit immer für mich da waren, mich immer unterstützt haben und mir Mut zugesprochen haben, wenn der innere Schweinehund versucht hat zu gewinnen oder auch von ich denke einfach neidischen Mitmenschen kam  - das schaffst du eh nicht, und wenn dann is das alles schnell und doppelt so viel wieder drauf.
Heute freue ich mich immer diese Menschen zu sehen: denn ich hab was geändert und halte mein Gewicht mit 62kg.
Ich gehe auch als Goldmitglied immer noch jeden Donnerstag ins Workshop (heute bekomme ich genau die Blicke, die ich bei meinem Einstieg verteilt habe, was will die denn bei WW)
Ich lebe mein Leben wie vorher nur bewusster.
Früher hab ich mich in eine Ecke gestellt, wenn ich wo fremdes war und gewartet ob mich wohl jemand sieht.
Heute sieht mich jeder, wenn ich es will, denn ich bin nicht nur schlanker sondern auch viel selbstbewusster geworden
Also macht den ersten Schritt' - denn der ist der Anfang zum Ziel!
Und nur ihr könnt etwas ändern
Liebe Carola und lieber Marco
An dieser Stelle nochmal ein gaaaaaaanz großes Danke für eure tolle Arbeit die ihr macht und ne dicke fette Umarmung
Eure Linda

 
 

Ich fühle mich wie neu geboren!

Erfolg: 18,3 kg Workshop: Wilhelmshaven-Voslapp Start: September 2014 Goldmitglied: bald

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Ende August 2014 saßen meine Mutter und ich im Garten und haben geträumt, wie schön es wäre schlank zu sein. Der Sommer macht einfach viel mehr Spaß, wenn man anziehen kann was man möchte, wie z.B. ein kurzes luftiges Sommerkleid oder eine kürzere Hose und nicht immer darauf zu achten, dass die Problemzonen kaschiert sind oder bei 30 °C eine schwarze lange Hose anzuziehen damit man schlanker aussieht. Wir haben uns beide unwohl in unserer Haut gefühlt und überlegt wie wir dies am besten ändern könnten.
Meine Mutter hat sich dann überlegt, bei dem WW-Workshop vorbei zu schauen, da sie früher schon mal positive Erfahrungen damit sammeln konnte. Ich muss gestehen, dass ich am Anfang nicht so begeistert von der Idee war, weil ich keine Lust hatte, mich den ganzen Tag mit den Lebensmitteln auseinanderzusetzen und habe gedacht, dass ich bestimmt mehr Hunger bekomme, wenn ich den ganzen Tag an das Essen denken muss. Außerdem war ich der Ansicht, dass ich überhaupt nicht abnehmen kann. Ich hatte schon so viele Diäten ausprobiert und mehr als 2 kg konnte ich nie abnehmen (jetzt weiß ich aber auch was da schief lief ;-) ).
Da ich aber meine Mutter unterstützen wollte und es zu zweit bestimmt viel mehr Spaß macht, bin ich trotzdem mit zu dem Workshop gegangen. Ich hatte mir vorgenommen, mir das alles für einen Monat anzugucken und mir dann zu überlegen, ob es was bringt oder nicht.
In der ersten Woche wurden uns dann die Sattmacher erklärt und ich war begeistert, wie schnell man von diesen Lebensmitteln und den Rezepten satt wird und es auch noch lecker schmeckt. Nach der ersten Woche hatte ich den ersten Erfolg auf der Waage – 2 kg weniger. Ich konnte es gar nicht glauben, da ich so viel gegessen hatte. Ab der zweiten Woche haben wir angefangen Punkte zu zählen aber ich versuche trotzdem so viel wie möglich Sattmacher-Lebensmittel zu nehmen. Ich hatte angefangen mir einen Essensplan zu erstellen und suche mir immer noch jeden Freitag WW-Gerichte aus den Kochbüchern oder der Internetseite für die gesamte nächste Woche raus und samstags wird dafür eingekauft. So vermeide ich es, dass ich in der Woche kaputt und hungrig von der Arbeit komme, auf der schnelle nicht weiß, was ich kochen soll und dann auf ungesundes Fertigessen oder Sonstiges zurückgreifen muss.
Jedoch gönne ich mir einmal die Woche Pizza, Pommes, Döner oder etc. aber dafür ist ja das Wochenextra da. Das gefällt mir an WW besonders, man muss echt auf nichts verzichten.
Nach einem Monat hatte ich 4 kg abgenommen und war mehr als zufrieden. Ich habe gar nicht mehr darüber nachgedacht aufzuhören. Ich habe mich über die 4 kg so gefreut, dass ich mir gesagt habe: „ Du ziehst es jetzt durch, bis du Goldmitglied bist!“
Nach ungefähr 1 ½ Monaten wurden schon die ersten Hosen zu weit, meine Stiefel passten wieder besser und eine Jacke, die ich 2 Jahre nicht tragen konnte, passte plötzlich wie angegossen. So kleine Erfolgserlebnisse motivieren einen noch mehr so weiterzumachen und in schwachen Momenten auf die Schokolade zu verzichten. Man weiß ja wofür man dies tut.
Zu Weihnachten haben meine Mutter und ich den Fitbit One geschenkt bekommen. Somit stand der Bewegung auch nichts mehr im Weg! Ich muss zugeben, dass ich bis dahin nicht zu den Sportskanonen zählte. Ich war zwar im Fitnessstudio angemeldet aber man hat mich dort lange Zeit nicht gesehen. Deswegen hatte ich meinen Vertrag im Oktober gekündigt. Mir war das auf Dauer zu teuer, wenn man eh nie hingeht. Durch den Fitbit habe ich aber gemerkt, dass ich da was ändern muss und laufe seit dem viel bewusster und auch mehr. Gerade die Wettbewerbe mit den anderen Mitgliedern und den Coaches machen großen Spaß und motivieren mich sehr. Ich bin eigentlich ein sehr ehrgeiziger Mensch und versuche meistens nicht auf den letzten Rängen zu landen (manchmal gelingt es mir aber nicht, weil wir immer eine sehr starke Gruppen haben ), da ich aber den ganzen Tag im Büro sitze und es mir oft schwer fällt meine 10.000 Schritte zu erreichen, bin ich doch wieder auf mein Fitnessstudio gekommen und stehe nun regelmäßig auf dem Laufband, damit ich meine Schritte zusammen bekomme ;-). Meine Kündigung habe ich dann doch wieder zurückgezogen.

Nun habe ich schon 18,3 kg abgenommen und hätte damit mein Wunschgewicht erreicht. Ich habe mich aber entschieden noch ein paar Kilos abzunehmen.
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so viel abnehmen kann. Ich fühle mich wie neu geboren, meine Laune ist viel besser und es macht viel mehr Spaß neue Kleidung zu kaufen. Man bekommt von so vielen Leuten Komplimente und das macht mich einfach glücklich.
Ohne WW kann ich mir mein Leben gar nicht mehr vorstellen. Durch die Workshop und die Coaches Carola und Marco Albrecht habe ich so viel gelernt und sie motivieren mich jede Woche aufs Neue. Vielen Dank dafür! Jeden Dienstag fahre ich mit einem breiten Lächeln nach Hause und kann mein Glück kaum fassen. Ich bin sehr stolz auf meine Mutter und mich, dass wir schon so viel geschafft haben und so kann der Sommer sehr, sehr gerne kommen… mit einem schönen Sommerkleid! 

geschrieben von M.-C. Eberhardt

 
 

…......und plötzlich war alles anders Erfolgsgeschichte von Frau Claudia Brandes

Erfolg: 26 kg Workshop: Emden-Larrelt Start: Januar 2013 Goldmitglied seit: Juni 2014

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Im Apri 2012 bekam ich meine Diagnose Brustkrebs, und damit fing auch schon alles an.
Nach zahlreichen Ops folgte im Herbst die Chemotherapie. Viele Betroffene nahmen durch die Chemo ab, ich nahm zu. Zu meinen sowie schon 10 Kg Übergewicht kamen noch 14 Kilo obendrauf.
Mit meinem neuem Leben ohne Berufstätigkeit, zahlreichen Arzt und Klinikbesuchen kam ich inzwischen gut zurecht. Auch mit dem Tragen der Perücke hatte man sich angefreundet, doch der Blick in den Spiegel brachte das blanke Entsetzen ins Gesicht. Wenn ich mit meinen inzwischen 96 Kilo die Hundeleine schnappte um eine Runde zu laufen dauerte es nicht lange das ich vor lauter Schnaufen abbrechen musste. Ich wusste wenn es mir wirklich wieder rund um gut gehen sollte musste ich an diesem Zustand was ändern. Im Januar 2013 startete ich mit WW. Meine Familie und viele meiner Freunde hatten Bedenken , werd doch erstmal gesund und bürde dir nicht soviel auf. Doch so wollte ich nicht gesund werden und legte trotz aller Vorbehalte los. Ich kann mich noch an das Gespräch mit meiner Schwägerin erinnern als wir beim Ausfüllen unserer Anmeldung über das Wunschgewicht lachten. Na Wunschgewicht, also WUNSCHgewicht, ich trug unter Lachen 76 Kilo ein. Unvorstellbar und unerreichbar. Durch die viele Zeit die ich jab notgedrungen hatte konnte ich mich ausgiebig mit WW beschäftigen. Ich fing an zu kochen, alle Fixtüten flogen aus den Schränken, neue Töpfe wurden gekauft, ich hatte wieder eine Aufgabe. Noch nie zuvor hat mich die Essenzubereitung so in den Bann gezogen, ich probierte täglich neue
WW Rezepte aus. Meine Familie war begeistert,es schmeckte allen gut. Und ganz nebenbei verlor ich Monat für Monat meine Kilos. Ich konnte schon wieder leichtes Walken anfangen, alles fiel mir wieder leichter von der Hand. In den Therapiewochen hatte ich mit dem Coach besprochen nicht mehr auf die Waage zu gehen weil es doch immer wieder aufs Gewicht schlug. Im September wurde ich in der Reha wieder dem Sport zugeführt, mein Gewicht lag mittlerweile schon bei 79 Kilo. Dort auf den Geschmack gekommen, wagte ich sogar den Sprung zu leichtem Joggen. Mir ging es immer besser. Die Haare kamen wieder, das Gewicht ging immer einen Schritt nach dem anderen runter. Dann wars soweit, Frau Brandes, sagte mein Coach sie haben Ihr Wunschgewicht erreicht, ich konnte es nicht glauben. Es war damals so unerreichbar und daher heute für mich unfassbar. Angespornt machte ich weiter und erreichte das Goldeinstiegsgewicht. Heute liegt mein Gewicht bei 69 Kilo.

WW hat mir über eine schwere Zeit hinweg geholfen. Ich ernähre mich mittlerweile so gesund, treibe verdammt viel Sport und das schönste ist , das es mir dabei so verdammt gut geht.

Vielen lieben Dank WW, Coaches Carola und Marco Albrecht



 
 

„Wer nicht vom Fliegen träumt, dem wachsen keine Flügel“ Erfolgsgeschichte von Claudia und Simone Bleeker

Erfolg: zusammen 90 kg Workshop: Leer-Heisefelde Start: Januar 2009

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Also vom Fliegen habe ich nicht wirklich geträumt als ich „zwischen den Jahren“ 2008/2009 nach dem Duschen vor dem Spiegel stand und es wagte mich mal genau zu betrachten. Ich sah jemanden, der so von Fett umgeben war, dass der eigentliche Mensch, der da drin steckte kaum noch zu erkennen war. Ich war so verzweifelt. Es gab doch keine Diät, die ich bis dahin nicht ausprobiert hatte: Ätkins, 7-Tage-Körner-Kur, diese Unidiät wo man jeden Tag nur ein bestimmtes Lebensmittel darf, Spargeldiät, Kohlsuppendiät…, Nulldiät, Obsttage, Trennkost ja sogar Appetitzügler habe ich genommen.
Und trotzdem war ich letztendlich bei 115,7 Kilo gelandet, weil jede dieser Diäten mit der Aufgabe und der festen Überzeugung endeten, „Du schaffst das sowieso nicht!“. Und fast 116 Kilo sind bei 1,68 kein Gewicht, das ist eine Qual. Bei jedem Schritt wird geschnauft und gepustet, alles fällt schwer. Die Fußgelenke fangen an weh zu tun.
Ich war so verzweifelt und suchte nach einem Ausweg. So war das Leben nicht mehr lebenswert. Und dann dachte ich: „Was solls dann gib doch einfach zu dass Du es nicht alleine schaffst und geh zu WW.“ Das schien mir der letzte Rettungsanker vor dem Abgrund zu sein. Nach dem Motto: Sollen die ihr Glück mit mir versuchen. Ist doch eh alles egal.
Meine Zwillings-Schwester die selbst ein Gewicht von 108 Kilo hatte war mit dem Plan einverstanden und so gingen wir am 08.01.2009 in das erste Workshop des Jahres. Die Gruppe traf sich damals noch im Clubheim beim Sportplatz Hohe Ellern. Als wir das Lokal betraten und uns fragend umsahen deuteten die Männer an der Theke auf eine Tür und sagten freundlich „DIE DICKEN SIND DA!!!“
Diesen Spruch finde ich heute noch gut. Naja damals nicht….
Irgendwie war alles ganz anders als erwartet – da zeigte keiner mit dem Finger auf uns; da wurde gelacht und geredet und wir sahen 2 oder 3 bekannte Gesichter. Die Frau an der Waage war nett und freundlich. Sagte nicht: Na das wurde aber auch Zeit dass SIE endlich! kommen.
Der erste Schritt ist der Schwerste.
Danach war alles ziemlich leicht.
Vom Fliegen habe ich damals nicht geträumt. Als es darum ging mein Ziel für die Abnahme festzulegen, sagte ich erstmal „Unter 100“. Mehr habe ich mir nicht zugetraut.
Aber mit dem Programm, mit der Unterstützung von Frau Albrecht und mit dem schönen Gefühl dass dort andere sitzen, die meine Probleme nachvollziehen können war der Weg einfacher als gedacht.
Natürlich wird einem nichts geschenkt. Auch wenn es von anderer Seite dann doch versprochen wird – Abnehmen im Schlaf und durch Nichtstun bzw. so weiter leben bisher - geht nicht. Wer etwas verändern will muss auch bereit sein neue Wege zu gehen und an sich zu arbeiten. Aber das Gute an der Abnahme mit WW ist, dass ich das Programm auf mein Leben abstimmen kann und ich mich nicht einem Plan unterwerfen muss, der nicht in mein Leben reinpasst.
Insgesamt haben meine Schwester und ich bis zur Goldmitgliedschaft im Mai 2011 jeder 45 Kilo abgenommen. Also zusammen 90 Kilo. Wir sagen immer mit unserer Abnahme haben wir einen neuen Menschen gebaut. 2 ½ Jahre hat es gedauert. Ja – andere haben das schneller geschafft. Aber „Elk sien Mög“. Und mir war bei der Abnahme wichtig nicht auf alles zu verzichten. Ich habe während der ganzen Zeit immer meine Schokolade gehabt wenn ich sie brauchte, habe gefeiert, wenn eine Feier anstand und bin auch das eine oder andere Mal aus der Bahn geflogen. Auch jetzt gerade bin ich durch einige Umstände gerade nicht im Goldgewicht sondern ein paar Kilo drüber. Na und! Das kann passieren! Hauptsache ist doch man gibt dann nicht auf und sagt nicht „Alles egal!“ sondern lieber „Macht nichts – arbeite dran!“
Oder anders gesagt: Hinfallen ist nicht schlimm – wichtig ist wieder aufstehen, das Krönchen zurechtrücken und weitermachen. So sagt Frau Albrecht immer ganz treffend.
Dass es „so lange“ gedauert hat abzunehmen bereue ich nicht. Im Gegenteil. Wäre es mir leichter gefallen, würde ich das Wieder-Zunehmen vielleicht auch auf die leichte Schulter nehmen statt daran zu arbeiten. Egal was andere über mich denken ich bin für mich meine eigene Erfolgsgeschichte!
Ich habe die Zeit der Abnahme auch dazu genutzt, mich selbst kennen zu lernen mit all meinen Schwächen und Stärken. Lecker Essen und Süßigkeiten sind halt eine Schwäche von mir. Aber das ist für mich auch Lebensqualität. Statt das aus meinem Leben zu verbannen und nur noch von Tapetenkleister und Reiswaffeln zu leben versuche ich lieber, mich mit meinen Schwächen anzufreunden und mit ihnen zu leben so gut es halt geht.

Es gibt so ein paar Episoden als Dicke die im Nachhinein sogar ein bisschen lustig sind, die aber - wenn man sie erlebt - die Hölle bedeuten.

Der Langstreckenflug
Sind Sie schon mal Langstrecke geflogen? Sprich 8-10 Stunden am Stück? Sie haben Ihre Bordkarte steigen ins Flugzeug. Das Handgepäck in der Hand den Blick abwechselnd zwischen der Bordkarte und den Plaketten über den Sitzen hin- und hergehend. Wenn Sie als stark Übergewichtige das machen und dann in die Gesichter der Menschen schauen die schon ihren Platz gefunden haben – sieht man die pure Angst: NICHT DIE DICKE BEI MIR! BITTE NICHT! Da werden Stoßgebete in den Himmel geschickt. Und dieses Aufatmen wenn Sie an dem einen Sitz vorbeigehen und auf die nächste Reihe schauen. 

Farben
Während wir so stark übergewichtig waren, haben meine Schwester und ich nur schwarze Kleidung getragen. „Schwarz macht schlank“. Das höchste der Gefühle war ein freundliches Dunkelgrau oder ein munteres dunkelbraun. T-shirts in 5XL haben wir übers Internet bestellt.
Ungefähr zur Halbzeit der Abnahme haben wir dann eine Farbberatung gemacht um uns Sommerkleidung kaufen zu können. Wir hatten absolut keine Ahnung mehr, welche Farben wir tragen können.
Der Einkauf dann war eine himmlische Erfahrung. Wir schwelgten in Farben und kamen uns im positiven Sinn wie Papageien vor: Schaut her mein prächtiges Gefieder….
Aber im Gegensatz zu Vorher wollten wir ja auffallen und gesehen werden.

Neid
Wenn man dann mal so richtig abgenommen hat – will heißen wenn der Erfolg auch für andere sichtbar wird, dann ist man manchmal über die Reaktionen seiner Mitmenschen erstaunt. Ich habe von Seiten, von denen ich es kaum erwartet habe, großen Beifall und Lob erhalten. Aber ich mußte auch damit umgehen dass Menschen (meist welche die selbst Gewichtsprobleme haben) auf mich zukamen und mir sagten ich sähe schlecht oder krank aus. Oder ich hab gehört: „Nun mußt Du aber Schluss machen – Du wirst ja noch magersüchtig.“
Ich freue mich eigentlich über beide Reaktionen. Im Gegensatz zu früher kann ich Lob jetzt gut annehmen und mich dafür bedanken und bei der Kritik lächle ich und denke mir: Bravo. Mitleid bekommt man geschenkt – Neid muss man sich verdienen. 

geschrieben von Simone und Claudia Bleeker



Ich war nie ein schlanker Mensch. Erfolgsgeschichte von Ramona Hutwalker

Erfolg: 38 kg Workshop: Leer-Heisfelde Start: Oktober 2012 Goldmitglied seit: Januar 2014

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Schon in meiner Kindheit war ich immer, wie man so schön sagt, moppelig. Ich lernte zuhause, „der Teller wird leergegessen“, „wenn Du alles aufgegessen hast, bekommst Du ein Stück Schokolade“ und vieles andere. Und so wurde aus einem rundlichen Kind ein runder Teenager und später eine dicke Frau, die sich natürlich nicht wohlfühlte in ihrer Haut und immer wieder verschiedene Diäten ausprobierte. Wie sicher jeder, der dieses Problem kennt, weiß, führte keine dieser Diäten zu einem nachhaltigen Erfolg. Natürlich nahm ich ein paar Kilos ab, aber noch viel schneller waren sie und jedesmal auch einige weitere, wieder da.

Im Frühjahr 2012 dann meldete sich eine Freundin von mir bei WW an. Ich belächelte sie insgeheim, dachte mir, ich würde doch nicht andere Leute dafür bezahlen, dass ich weniger esse. Ich stellte allerdings jedesmal, wenn wir uns trafen, fest, dass sie durchaus aß und auch mal ein Stück Kuchen mitaß oder abends Sekt mittrank. Trotzdem nahm sie innerhalb eines halben Jahres 10 Kg ab.

Als sie mir erzählte, dass sie die 10 Kg geschafft hat, habe ich beschlossen, „das mache ich jetzt auch, es hilft ja nicht, allein schaffe ich das nicht“. Also bin ich zum nächsten Workshop mit ihr gegangen, das war der 16.10.2012. Ich war immer noch sehr skeptisch, sah allerdings keine andere Möglichkeit mehr für mich, mein Gewicht in den Griff zu kriegen.

Nach dem ersten Gespräch mit Fr. Albrecht bin ich dann auf die Waage gestiegen und wäre vor Schreck fast wieder heruntergefallen. Zuhause hatte ich mich schon sehr lange nicht mehr darauf gewagt. Ich war entsetzt, mein Gewicht war dreistellig!!

Schnell stellte ich fest, dass ich gar nicht verzichten muss auf leckere Sachen, dass ich also auch keinen Heißhunger bekam. Nachdem das 1. Kilo nach einer Woche weg war, war mein Ehrgeiz geweckt. Ich wollte wieder in mein schwarzes Kleid in Größe 42 passen!! Also zählte ich akribisch meine Punkte und fühlte mich immer wohler dabei.

Mein Mann, der bei uns meistens kocht, hat sich auch umgestellt, um mich zu unterstützen. Er misst das Öl mit dem Löffel ab, gibt keine oder nur noch sehr wenig Sahne in die Saucen und vieles mehr.

Wenn mich dann ab und zu doch mal der große Appetit auf die leckere Schokolade überkam, musste ich immer an Fr. Albrecht denken, die mal mit einem Lächeln in einem Workshop sagte „Ich sitze bei Ihnen auf der Schulter und sehe, was Sie essen“. Auch meinem Mitstreiter, Herrn Freesemann, habe ich einen Satz zu verdanken, der mich oft begleitet hat, nämlich :“ Wir sind doch alle hier, um ein Ziel zu verfolgen und dazu gehört nun mal auch eine gewisse Disziplin“.

Unsere Mittwochsgruppe ist total offen, es macht immer Spaß, hinzugehen, man trifft nette Leute, nimmt Anregungen mit und freut sich schon auf die nächste Woche, wenn es wieder heißt: Heute ist WW Tag!

Heute, mit 38 Kg weniger, passt mein schwarzes Kleid leider nicht mehr, es ist viel zu groß. Mit großer Freude, die jede Frau sicher nachvollziehen kann, habe ich mich neu eingekleidet. Es macht richtig Spaß, wenn man einfach alles anziehen kann, es passt und sitzt, und die Verkäuferin sagt einem, „Ja, Sie können das alles tragen, mit Ihrer Figur!“

geschreiben von: Ramona Hutwalker
Startgewicht 16.10.12 107,2 kg
Gewicht am 12.02.14 69,1 kg


 
 

Eine Zugfahrt mit dem WW Express Erfolgsgeschichte von Herrn Peter Freesemann

Erfolg: 54 kg Workshop: Leer-Heisfelde Start: Februar 2012 Goldmitglied seit: Mai 2013

 
 

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Als in Amerika einmal ein alter Indianerhäuptling mit dem Zug zu Grundstücksverhandlungen in die Stadt fuhr, war das seine erste Fahrt mit der Eisenbahn.
Als er den Bestimmungsbahnhof erreicht hatte, stieg er aus und setzte sich auf die Erde. Er verschränkte die Arme übereinander und sagte: „Die Fahrt war viel zu schnell. Mein Körper ist zwar hier, aber ich muss warten bis mein Geist nachgekommen ist!“

So erging es auch mir am 14.11.2012 bei WW. Als mein Coach, Frau Albrecht, mir die Urkunde für 100 Pfund Gewichtsverlust überreichte, da saß ich auch auf dem Bahnhof mit verschränkten Armen und sagte: „Mein Körper ist zwar hier, aber ich muss warten bis mein Geist nachgekommen ist!“ Es war eine rasante Fahrt mit dem WW Express und ich konnte es gar nicht fassen, dass ich jetzt, schon nach 9 Monaten, mein Ziel erreicht hatte: von 140 auf 90 kg das Gewicht reduziert.
Anders, als der alte Indianerhäuptling, war dies allerdings nicht meine erste Fahrt mit dem Zug.
Viele andere Züge hatte ich vorher ausprobiert, aber keiner brachte mich ans Ziel. Die meisten kannten die Strecke nicht. Andere stoppten kurz nach der Anfahrt und wiederum andere fuhren nach einer gewissen Fahrzeit mit noch schnellerem Tempo als auf der Hinfahrt wider zum Ausgangsbahnhof zurück!
Der Weight Watches Express hatte es geschafft. Er kam ohne Mühen durch. Die Lokomotivführerin war sehr sicher im Umgang mit der Lok, die Strecke war ihr zu jeder Zeit bekannt. Jede Weichenstellung erfolgte mit Bedacht. Außerdem war sie zusätzlich noch eine sehr angenehme Reiseleiterin.
Die weiteren Fahrgäste hatten genau wie ich alle das gleiche Ziel. Sie sorgten dafür, dass die Fahrt niemals langweilig wurde, sondern stets sehr unterhaltsam war.
Ausgerechnet der WW Express hatte mich zum Ziel gebracht – und gerade diesem Zug hatte ich, aufgrund meiner Vorurteile gegenüber vielen Dingen die aus Amerika kommen, überhaupt nichts zugetraut, aber ich wurde eines Besseren belehrt.
Heute weiß ich, dass WW mein Leben verändert hat. Meine Kleidergröße ist von 5XL jetzt auf Größe 41 gekommen, ich weiß gar nicht, wie viele Größenunterschiede das wohl sind. Aber noch viel wichtiger ist, dass sich sämtliche Blut- und Kreislaufwerte wesentlich verbessert haben und jetzt im optimalen Bereich liegen. Der Zuckerlangzeitwert hat sich von 7,8 auf 4,4 verbessert!
Ich habe meinem Coach Frau Albrecht (und sie ist für mich WW) und meiner Frau Karla, die für mich gekocht hat sowie meiner lustigen Mittwochsvormittagsgruppe unendlich viel zu verdanken.
Wo immer ich kann, mache ich gerne Werbung für Weight Watches.
Jetzt arbeite ich noch am 18. Stern, dann habe ich 54 kg geschafft und möchte dann in die Erhaltung gehen. Ich habe seit meinem Start am 15.02.2012 bis heute noch kein Workshop ausgelassen und ich werde auch weiterhin gerne zum Workshop kommen.
Hätte ich das doch bereits viel früher gemacht! Aber besser spät als nie.
Peter Freesemann
Diese Erfolgsgeschichte schrieb Herr Freesemann am 11.04.2013 und ist bereits seit dem 29.05.2013 Goldmitglied.

Das folgende Foto zeigt mich mit 45 kg Kartoffeln. Die Aufnahme ist vom August 2012.
Das Thema des damaligen Workshops war: ein Bild sagt mehr als tausend Worte!
Wir hatten die Aufgabe unser Abnahmegewicht bildlich darzustellen. Ich habe meine damalige Abnahme von 45 kg mit 15 Sack Kartoffeln a 3 kg dargestellt. Mit einem solchen zusätzlichen Gewicht, welches ich jetzt auf dem Wagen schob, war ich bisher herumgelaufen und sogar nachts ins Bett gegangen.

(geschrieben und gelebt von Herrn Peter Freesemann)

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